Ving Tsun

Ving Tsun

Wong Shun Leung Ving Tsun Kung Fu

nach Philipp Bayer

Einer Legende zufolge soll dieser Stil von einer Frau erfolgreich praktiziert  oder sogar entwickelt worden sein und gelangte nach vier Generationen zu Yip Man, der bis zu seinem Tode 1972, in Hongkong unterrichtete. Der wohl erfolgreichste Kämpfer unter Yip Mans Schülern war Wong Shun Leung, der an der Entwicklung des Ving Tsun in Hongkong maßgeblich beteiligt war.

Durch seinen Schüler Philipp Bayer erreichte Wongs Ving Tsun in den 80er Jahren Europa und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Ving Tsun wurde Jahrzehnte lang in verborgenen Zirkeln und nicht für die Öffentlichkeit erkennbar trainiert. Auch die Technik- und Prinzipiensammlung in Formen diente der Verschlierung des Wissens vor Nachahmern.

Mittlerweile ist man sich über die frühe Geschichte des Ving Tsun einig geworden, dass es sich um ein militärisches Geheimsystem einer chinesischen Fürstengarde handeln muss. Technik, Lehrprinzip und Waffen sowie die unglaublich durchdachte Logik des Systems lassen die Entwicklung durch einen Einzelnen oder die Entwicklung nur für persönliche Schutzinteressen verneinen.

Ving Tsun ist einzig und allein entwickelt worden, um im Kampf zu überleben.

Die Philosophie dieses bodenständigen Systems bezieht alle Aspekte des Kampfes, wie Gleichgewicht, Gleichzeitigkeit, Timing, Distanzgefühl und Durchsetzungsvermögen mit ein. Ziel ist, ökonomisch, effektiv und hochdynamisch einen Kampf so schnell wie möglich zu beenden.

Ving Tsun weckt körperliche und geistige Potentiale. Ving Tsun basiert auf nachvollziehbaren, jederzeit erklärbaren naturwissenschaftlichen Erkenntnissen.

Wer Interesse hat, diese einzigartige Kampfkunst von Grund auf zu erlernen, darf sich gerne bei uns melden. Voraussetzung für das Erlernen dieser überlegenen Kampfkunst ist ein eiserner Wille mit der Bereitschaft über eine längere Zeit mindestens einmal die Woche zu trainieren.

Rufen Sie mich an (0172 99 99 696) oder schreiben Sie mir eine Email (vingtsun@faustkampf.net).

Viele Grüße,

Roland Krichel